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Mountainbikes (MTB) im Test & Vergleich
Mountainbikes ohne Motor — vom leichten XC-Racer bis zum robusten Trail-Hardtail. Im Fokus der Bewertung stehen Rahmen, Federung, Schaltung und Gewicht.















Das macht ein gutes MTB aus
Ohne Motor rücken Rahmen und Gewicht in den Vordergrund: Ein leichtes Hardtail beschleunigt spritzig und klettert effizient, ein Fully schluckt Schläge auf ruppigen Trails. Entscheidend sind außerdem eine breite Übersetzung für steile Anstiege, zuverlässige hydraulische Scheibenbremsen und eine Federgabel mit genug Federweg für das geplante Gelände. Auch Laufradgröße (29 Zoll rollt ruhiger, 27,5 Zoll ist wendiger) und Reifenbreite prägen das Fahrverhalten deutlich.
Typische Einsatzbereiche
Klassische Mountainbikes passen zu sportlichen Fahrern, die aus eigener Kraft unterwegs sein wollen – vom Cross-Country über Marathon bis zum Trail. Wer viele Höhenmeter ohne Unterstützung sammelt oder Wert auf geringes Gewicht und einfache Wartung legt, ist hier besser aufgehoben als mit einem E-MTB.
MTB oder eine andere Kategorie?
Gegenüber einem E-MTB ist das klassische Mountainbike leichter, günstiger und wartungsärmer, verlangt bergauf aber die volle eigene Kondition. Wer Trainingseffekt, geringes Gewicht und einfache Technik schätzt, bleibt beim Bio-Bike; wer viele Höhenmeter oder lange Touren plant, profitiert vom Motor. Gegenüber einem Gravel-Bike bietet das MTB mehr Federweg und Geländekontrolle, ist auf Asphalt aber langsamer. Die Wahl zwischen Hardtail und Fully richtet sich nach Untergrund: Touren und XC sprechen fürs Hardtail, ruppige Trails fürs Fully.
MTB im Überblick
Im mybikes-Verzeichnis sind aktuell 15 MTB-Modelle von Trek, Orbea, Canyon, Cannondale, Giant, Focus, Specialized, Cube und Kellys erfasst — preislich von dem Einstiegssegment bis dem Premiumsegment, mit Gewichten von 12,2 bis 16,0 kg und einer durchschnittlichen Wertung von 7.4/10. Alle gelisteten Modelle fahren ohne Motor mit reiner Muskelkraft. Bei der Federung reicht das Feld von Fully bis Hardtail.
Jedes Rad wird nach denselben sechs Faktoren bewertet – Rahmen, Antrieb, Motor und Akku, Bremsen, Gewicht und Preis-Leistung. Aktuell am höchsten platziert sind Trek Supercaliber SL 9.7 (8.5/10); Orbea Occam (8.1/10); Trek Fuel EX 7 (7.8/10). Über die Regler im Verzeichnis lässt sich die Reihenfolge jederzeit nach den persönlich wichtigsten Faktoren neu gewichten und sortieren.
Häufige Fragen zu MTB
01Worauf sollte man bei einem Mountainbike achten?
Ohne Motor zählen Rahmen und Gewicht besonders: Ein leichtes Hardtail beschleunigt spritziger, ein Fully schluckt Schläge. Wichtig sind außerdem eine breite Übersetzung für steile Anstiege und zuverlässige hydraulische Scheibenbremsen.
02Für wen eignet sich ein Mountainbike ohne Motor?
Klassische Mountainbikes passen zu sportlichen Fahrern, die aus eigener Kraft unterwegs sein wollen – vom Cross-Country bis zum Trail. Wer viele Höhenmeter ohne Unterstützung sammelt, profitiert vom geringeren Gewicht gegenüber einem E-MTB.
03Welches MTB ist im Verzeichnis am höchsten bewertet?
Die höchste Wertung erreichen aktuell Trek Supercaliber SL 9.7 (8.5/10); Orbea Occam (8.1/10); Trek Fuel EX 7 (7.8/10). Im Verzeichnis lässt sich die Liste über die Regler nach den persönlich wichtigsten Faktoren neu gewichten und sortieren.