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Fitnessbikes im Test & Vergleich

Fitnessbikes verbinden die schnelle Geometrie eines Rennrads mit einem flachen Lenker — ideal für Training und sportliches Pendeln.

Das macht ein gutes Fitness aus

Fitnessbikes verbinden die schnelle Geometrie eines Rennrads mit einem geraden Lenker. Wichtig sind geringes Gewicht, eine sportliche, aber kontrollierte Sitzposition und eine Schaltung mit ausreichend Bandbreite fürs Training. Schmale, leichtlaufende Reifen sorgen für Tempo, während der flache Lenker eine aufrechtere, übersichtlichere Haltung als am Rennrad erlaubt. Scheibenbremsen bieten auch bei Nässe verlässliche Verzögerung. Ösen für Schutzbleche und Gepäckträger machen aus dem sportlichen Rad bei Bedarf einen schnellen Pendler. Eine 1x- oder 2x-Kettenschaltung mit großer Bandbreite deckt Sprints wie Steigungen ab, und leichte Laufräder mit schmalen, pannensicheren Reifen sorgen für das spritzige Fahrgefühl.

Typische Einsatzbereiche

Fitnessbikes eignen sich fürs sportliche Pendeln und Ausdauertraining auf dem Asphalt – für alle, die Tempo und Effizienz wollen, aber lieber aufrecht als in tiefer Rennradhaltung sitzen. Auch als schnelles, sportliches Alltagsrad sind sie eine gute Wahl. Wer morgens trainiert und denselben Drahtesel danach zum Pendeln nutzt, spart sich ein zweites Rad. Auch Einsteiger ins Ausdauertraining und Umsteiger vom Mountainbike auf die Straße finden hier ein zugängliches, schnelles Rad. Wer morgens trainieren und tagsüber damit pendeln will, bekommt mit Schutzblechen und Gepäckträger ein sportliches Alltagsrad in einem.

Fitness oder eine andere Kategorie?

Gegenüber einem Rennrad sitzt man auf dem Fitnessbike aufrechter und übersichtlicher, gibt dafür etwas Aerodynamik und Tempo ab. Gegenüber einem City-Rad ist es sportlicher, leichter und schneller, aber weniger auf Alltagsausstattung wie Schutzbleche und Gepäckträger ausgelegt. Wer sportlich trainieren und zügig pendeln will, ohne in tiefer Rennradhaltung zu sitzen, findet hier den idealen Kompromiss; für Komfort und Transport ist ein City- oder Trekkingrad besser.

Fitness im Überblick

Im mybikes-Verzeichnis sind aktuell 4 Fitness-Modelle von Trek, Cannondale und Orbea erfasst — preislich von dem Einstiegssegment bis der Mittelklasse, mit Gewichten von 11,0 bis 13,5 kg und einer durchschnittlichen Wertung von 7.2/10. Alle gelisteten Modelle fahren ohne Motor mit reiner Muskelkraft.

Jedes Rad wird nach denselben sechs Faktoren bewertet – Rahmen, Antrieb, Motor und Akku, Bremsen, Gewicht und Preis-Leistung. Aktuell am höchsten platziert sind Trek FX 3 Disc (7.6/10); Trek Dual Sport 3 (7.2/10); Cannondale Quick 4 (7.1/10). Über die Regler im Verzeichnis lässt sich die Reihenfolge jederzeit nach den persönlich wichtigsten Faktoren neu gewichten und sortieren.

Häufige Fragen zu Fitness

01

Worauf sollte man bei einem Fitnessbike achten?

Fitnessbikes verbinden die schnelle Geometrie eines Rennrads mit einem geraden Lenker. Wichtig sind geringes Gewicht, eine sportliche, aber kontrollierte Sitzposition und eine Schaltung mit ausreichend Bandbreite fürs Training.

02

Für wen eignet sich ein Fitnessbike?

Fitnessbikes eignen sich fürs sportliche Pendeln und Ausdauertraining auf dem Asphalt – für alle, die Tempo wollen, aber lieber aufrecht als in tiefer Rennradhaltung sitzen.

03

Welches Fitness ist im Verzeichnis am höchsten bewertet?

Die höchste Wertung erreichen aktuell Trek FX 3 Disc (7.6/10); Trek Dual Sport 3 (7.2/10); Cannondale Quick 4 (7.1/10). Im Verzeichnis lässt sich die Liste über die Regler nach den persönlich wichtigsten Faktoren neu gewichten und sortieren.